21.04.2021 - abendzeitung-muenchen.de

Street-Art in München: Ein kurzes Leuchten fürs Fina-Parkhaus

"Weil eine attraktive Stadt 'Kreativität und Vielfalt' brauche, möchte der Bauherr, wo dies möglich ist, Zwischennutzungen Wirklichkeit werden lassen. Im alten Parkhaus hat er dem Münchner Graffiti-Kollektiv 'Broke Today' Experimentierflächen und "Möglichkeitsräume" gegeben, mit den Worten: 'Ihr könnt hier machen, was ihr wollt.'"

Quelle: abendzeitung-muenchen.de vom 21.04.2021

21.04.2021 - br.de

Kunst im Parkhaus - Drive-In Gallery in München

"Das, was jetzt in der alten Hochgarage auf nacktem Beton und Leinwänden entstanden ist, wird voraussichtlich ab nächsten Mittwoch unterirdisch ausgestellt, zumindest teilweise, und zwar in einer neuen Tiefgarage unter dem Altstadtring. Dort entsteht eine temporäre Drive In Gallery."

Quelle: br.de vom 21.04.2021

02.03.2021 - tz.de

Neues Tor in die Tiefe: Park-Palast im Zentrum von München öffnet - OB Reiter spricht von „autofreier Altstadt“


"Wolfgang Roeck, Geschäftsführer der Bauherrin Wöhr + Bauer GmbH, hebt die städtebauliche Bedeutung der Parkgarage hervor: „Ich freue mich, dass wir mit dem Mobilitätshotspot durch die direkte Zufahrt von einer Hauptverkehrsader aus die Autos aus der Altstadt heraushalten“, sagt er. So könnten Besucher der Innenstadt den Einkaufsbummel, die Restaurants und Kulturerlebnisse entspannt genießen. Um die Vielfalt der Innenstadt zu erhalten, brauche es einen leistungsfähigen Altstadtring ebenso wie den neuen Radlring."

Quelle: tz.de vom 02.03.2021

01.03.2021 - abendzeitung-muenchen.de

Wichtiger Baustein für autofreie Altstadt


"Von der neuen Tiefgarage werden "Stadt, Anwohnerinnen und Anwohner sowie Besucherinnen und Besucher gleichermaßen profitieren. Der Mobilitätshotspot ist ein zentraler Baustein in Richtung autoberuhigte Altstadt", so der Bauträger Wöhr und Bauer. Die Parkgarage biete die Möglichkeit, "unsere Idee einer möglichst autofreien Altstadt weiter umzusetzen und den Menschen wieder mehr Raum und Aufenthaltsqualität zu geben", sagte Münchens OB Dieter Reiter (SPD) in einem Statement zur Eröffnung."
 

Quelle: abendzeitung-muenchen.de vom 01.03.2021

01.03.2021 - sueddeutsche.de

Ein Parkhaus - aber nicht nur für Autos


"Auch der Verkehr ist betroffen: Während ein Plan der Verwaltung, auf dem Ring in Richtung Norden nur noch eine Fahrspur zu belassen, im Stadtrat gescheitert war, einigte sich dieser schließlich auf ein von Wöhr und Bauer vorgelegtes Konzept. Je Richtung verbleiben nun zwei Spuren, der Radweg - Teil des künftigen Altstadt-Radlrings - wird kreuzungsfrei und räumlich abgetrennt vom Autoverkehr verlaufen."

Quelle: sueddeutsche.de vom 01.03.2021

06.07.2020 - Süddeutsche Zeitung

"Das Münchner Immobilienunternehmen Wöhr und Bauer hat das Bürogebäude am Lindenplatz gekauft, in dem noch der Pharmakonzern MSD Deutschland residiert."

.... "Wöhr und Bauer will den Komplex mit einer vermietbaren Fläche von 17 000 Quadratmetern bis zum erwarteten Auszug von MSD halten und dann modernisieren und auf dem Immobilienmarkt "neu positionieren", wie es heißt."

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 06.07.2020

02.04.2020 - Süddeutsche Zeitung

"Optineo, der Name des neuen Gebäudes an der Friedenstraße soll erinnern an die Optimolwerke, früher Pionier in der Veredelung von Ölen und Schmierstoffen, danach als Zwischennutzung Teil der Feiermeile hinterm Ostbahnhof." ...

"Die bekannte Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG verlegt ihren Münchner Sitz vom Westend ins Werksviertel. Mit seinen großzügigen Loggien und seinem zum Knödelplatz hin offenen Innenhof bietet das C-förmige Gebäude, das zu einem der Wahrzeichen des Werksviertels werden soll, bis zu 2500 Mitarbeitern einen zentral gelegenen neuen Arbeitsplatz."

....

"Für dieses Projekt gehen das familiengeführte Unternehmen Wöhr und Bauer und die Familie Maltz eine langfristige Partnerschaft ein. Sie haben angekündigt, das Gebäude in ihrem Bestand zu behalten."

 

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 02.04.2020

19.02.2020 - hallo-muenchen.de

Das wird Münchens modernste Tiefgarage – Hallo besucht die Großbaustelle am Thomas-Wimmer-Ring 

Ein Fußgängertunnel, 520 Stellplätze für Pkw, mobiles Carsharing, E-Scooter, ein Radl-Safe und acht Ladestationen für Elektroautos: Schon in einem Jahr soll unter dem Thomas-Wimmer-Ring Münchens modernste Tiefgarage eröffnen. 

„Wir erstellen drei Park-Etagen in bis zu 45 Metern Tiefe in modifizierter Deckelbauweise. Die Decks werden zwischen 14 und 16 Metern breit sein“, erläutert Projektleiter Bernhard Deurer vom Bauunternehmen Wöhr und Bauer. 

Quelle: hallo-muenchen.de vom 19.02.2020

18.02.2020 - abendzeitung-muenchen.de

Thomas-Wimmer-Ring: Riesen-Garage unter der Erde

Mit einem Presslufthammer meißelt der Bagger Gestein aus dem Boden. Er will sich weiter in die Tiefe arbeiten.

Ein aufwendiger Prozess, denn hier, zirka zwölf Meter unter der Erde, hat er es mit festem Mergelgestein zu tun. "Hier unten gibt es fast ausschließlich felsähnlichen Untergrund. Da hilft nur noch, alles mühsam wegzumeißeln", erklärt Bernhard Deurer, Projektleiter der Mega-Baustelle am Thomas-Wimmer-Ring.

 

Quelle: abendzeitung-muenchen.de vom 18.02.2020

17.02.2020 - muenchen.tv

Großbaustelle – Tiefgarage am Thomas-Wimmer-Ring schafft 520 Parkplätze und soll im Frühjahr 2021 fertig gestellt werden

Unterhalb des Thomas-Wimmer-Rings wird derzeit kräftig an einem unterirdischen Parkhaus gebaut. Bereits ab nächsten Jahr sollen hier 520 Autos parken können.

Quelle: muenchen.tv vom 17.02.2020

10.02.2020 - Münchner Merkur (Print-Ausgabe)

Zehn Meter unter dem Thomas-Wimmer-Ring tobt Münchens wohl am besten versteckte Großbaustelle. An der Oberfläche bekommt man kaum mit, dass hier eine Tiefgarage entsteht. Wir durften einen ersten Blick in das Bauwerk werfen.

Direkt unter dem Altstadtring wird seit zwei Jahren kräftig an einer Tiefgarage gebuddelt. An der Oberfläche versteckt sich die Baustelle hinter meterhohen Sicht-und Lärmschutzwänden. Drunten entsteht in bis zu zwölf Metern Tiefe eine große Tiefgarage mit stützenfreien Stellplätzen für 520 Autos. Nächstes Jahr soll sie in Betrieb gehen.

Quelle: Münchner Merkur (Print-Ausgabe) vom 10.02.2020

23.01.2020 - muenchen.de

Thomas-Wimmer-Ring: Neue Aufteilung der Fahrspuren

Breitere Radwege und mehr Grün entlang des Altstadtrings
Der Altstadt-Radlring nimmt mehr und mehr Gestalt an: Die Vollversammlung des Stadtrats hat nun beschlossen, wie der Abschnitt entlang des Thomas-Wimmer-Rings nach Fertigstellung der dortigen Tiefgarage aussehen soll: Mehr Grün, breitere Radwege - so wird der Platz künftig aufgeteilt.

Tiefgarage mit 520 Plätzen bekommt Ausfahrt am Ring

Aktuell baut die Firma Wöhr und Bauer am Thomas-Wimmer-Ring eine neue Tiefgarage mit 520 Stellplätzen. Die Bauarbeiten nähern sich allmählich der Fertigstellung, eine wichtige Frage ist nun die Gestaltung der künftigen Oberflächen.

 

Quelle: muenchen.de vom 23.01.2020

22.01.2020 - Süddeutsche Zeitung

Kompromiss für den Altstadtring

Autofahrer müssen künftig mit zwei Spuren weniger auskommen, die Situation für Radler wird noch einmal geprüft.

Für den Geschmack von Stadträtin Brigitte Wolf (Linke) hat sich ihr CSU-Stadtratskollege Hans Podiuk am Mittwoch ein wenig im Ton vergriffen. Er bezeichnete die vom Planungsreferat zunächst vorgeschlagene Neugestaltung des Thomas-Wimmer-Rings mit nur einer Autospur Richtung Norden als "Anschlag auf die Autofahrer und die Sicherheit der Bürger", der nun "Gott sei Dank" und "krachend" gescheitert sei. Eine derartige Wortwahl möge er bitte "selbst im Wahlkampf" unterlassen, so Wolf.

 

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 22.01.2020

22.01.2020 - Abendzeitung

München: Parkverbot für Reisebusse am Thomas-Wimmer-Ring

Der Stadtrat hat beschlossen, dass Reisebusse nicht mehr am Thomas-Wimmer-Ring parken dürfen und künftig woanders halten müssen. Für Autos bleiben zwei Fahrspuren pro Richtung.


Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) sprach von einem "guten Beispiel dafür, wie er mit der Mobilitätsentwicklung umgehen möchte", Stadtbaurätin Elisabeth Merk (parteilos) von einem "sehr abgewogenen Vorschlag". Und Stadträtin Anne Hübner (SPD) lobte: "Radl, ÖPNV und Autos werden hier so auf einer Straße untergebracht, dass alle zurechtkommen."

 

Quelle: Abendzeitung vom 22.01.2020

20.01.2020 - Abendzeitung

"Kompromisslösung": Vorstoß für den Thomas-Wimmer-Ring

Die Vorschläge der Verwaltung zum Radweg am Thomas-Wimmer-Ring bleiben ohne Mehrheit – eine externe Münchner Immobilienfirma stellt einen Kompromiss vor.

Es waren zwei Varianten, über die man sich im Stadtrat einfach nicht einig werden konnte. Um Platz für den Radweg für den vom Bürgerbegehren geforderten Altstadt-Radlring zu schaffen, sollte es entweder nur noch eine Fahrspur pro Richtung geben – oder die beiden Autospuren sollten bestehen bleiben, allerdings auf Kosten von Bäumen.

Quelle: Abendzeitung vom 20.01.2020

18.01.2020 - tz

Radweg am Thomas-Wimmer-Ring: Zeichnet sich ein Kompromiss ab?

Beim Streit um den geplanten Radweg am Thomas-Wimmer-Ring zeichnet sich ein Kompromiss ab. Der Projektentwickler Wöhr+Bauer hat jetzt eine Lösung vorgelegt. Der Stadtrat entscheidet am Mittwoch.

Zugunsten eines Radlrings sollte die Zahl der Fahrspuren des Altstadtrings verringert werden.
Gegen diesen Plan gab es Widerstand im Planungsausschuss des Stadtrats
Jetzt präsentiert der Projektentwickler eine Lösung, über die bald entscheiden wird

 

 

Quelle: tz vom 18.01.2020

13.05.2019 - Stuttgarter Zeitung

 Gewerbegebiet in Stuttgart-Weilimdorf: Millionen für neuen Wissenscampus

Das Münchner Immobilienunternehmen Wöhr und Bauer investiert an der Weissacher Straße einen dreistelligen Millionenbetrag unter anderem dafür, einen sechsgeschossigen Neubau erstellen zu lassen. Die Einweihung soll 2021 stattfinden. 

Im Mai 2017 hat die Firma Wöhr + Bauer das Grundstück an der Weissacher Straße 9 (W9) erworben. „Heute ist das noch ein Parkplatz“, sagt Feuchtgruber. Wenn alles nach Plan läuft, wird dort im zweiten Quartal 2021 ein Neubau eingeweiht, mit einer Fläche von rund 25 000 Quadratmetern. Seit wenigen Tagen steht auch fest, wer dort einziehen wird: „Das Software-Unternehmen Vector Informatik hat einen langfristigen Mietvertrag über 25 000 Quadratmeter unterzeichnet“, erklärt der Projektleiter. [...]

 

Quelle: Stuttgarter Zeitung vom 13.05.2019

28.02.2019 - Immobilien Zeitung

Stuttgart. Im Gewerbegebiet von Weilimdorf entsteht durch Wöhr + Bauer ein Business-District mit 63.000 m2 Gebäudefläche.

Der Projektentwickler und Investor Wöhr + Bauer mit Sitz in München und Berlin entwickelt auf insgesamt drei Grundstücken mit zusammen 55.000 m2 im Gewerbegebiet von Weilimdorf ein Quartier, das als Wissenscampus bezeichnet wird. Dass man hart am Markt liegt, zeigt die Vermietung des Neubaus W9 noch vor Baubeginn. Das Bürogebäude mit 25.000 m2 Mietfläche konnte bereits langfristig an das auf Automotive-Software spezialisierte Unternehmen Vector Informatik vermietet werden. Colliers International Stuttgart war dabei vermittelnd tätig. Mit dem Bau soll im dritten Quartal dieses Jahres begonnen werden, die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2021 angekündigt. [...]

 

Quelle: Immobilien Zeitung vom 28.02.2019

19.02.2019 - Immobilienmanager

Stuttgart: Großvermietung auf Wissenscampus Weilimdorf

Vector Informatik sichert sich 25.000 Quadratmeter bei Wöhr + Bauer.

Das Münchner Immobilienunternehmen Wöhr + Bauer gewinnt mit Vector einen der weltweit führenden Spezialisten für Automotive-Software als exklusiven Mieter für die sechsgeschossige Büroimmobilie W9. Neben dem Standortvorteil in unmittelbarer Nachbarschaft zur Firmenzentrale des IT-Unternehmens überzeugt das W9 als Green Building mit einem ausgefeilten Nachhaltigkeitskonzept und regenerativer Energieerzeugung.  [...]

 

Quelle: Immobilienmanager vom 19.02.2019

17.07.2018 - tz

"Münchens größte Baustelle. Grundstein für Mega-Tiefgarage gelegt."

[...] "Sie ist derzeit Münchens größte Baustelle in der Innenstadt: die Tiefgarage am Thomas-Wimmer-Ring, kurz Tom genannt. Jetzt haben Bürgermeister Josef Schmid (CSU), Kommunalreferent Axel Markwardt (SPD) und Wolfgang Roeck vom Bauträger Wöhr + Bauer den Grundstein für den Neubau gelegt." [...] 

[...] "Die Tiefgarage [...] soll Radlstation und E-Carsharing Platz bieten. Für den Lärmschutz werden die Zufahrtsrampen von allen Seiten entsprechend eingekleidet. Ein mit Ornamentik verziertes bronzefarbenes Metall soll der Glaskonstruktion eine einzigartige Optik verleihen" [...]

 

Quelle: tz vom 17.07.2018

17.07.2018 - Süddeutsche Zeitung

"Der Grundstein für das derzeit größte Bauprojekt in der Innenstadt ist gelegt"

[...] "Bei den Bewohnern in der Nachbarschaft kam das Projekt zunächst nicht gut an. Die Sinnhaftigkeit wurde grundsätzlich in Frage gestellt, die Teilnehmer der Altstadt-Bürgerversammlung lehnten es rundweg ab. Inzwischen sind die Proteste verstummt. "Wir haben keine Beschwerden über die Baustelle", berichtet Wolfgang Püschel (SPD) vom Bezirksausschuss." [...]

[...] "Ich freue mich über den Baufortschritt und darüber, dass es die Tiefgarage überhaupt gibt", sagte Bürgermeister Josef Schmid (CSU) am Freitag." [...]

[...] "Möglich wird sogar eine "Stadtreparatur im Doppelpack", wie Kommunalreferent Axel Markwardt (SPD) ausführte. Denn "Tom" wurde nur im Zusammenhang mit "Hilde" möglich. Der Frauenname bezieht sich auf das Gebiet um die Hildegardstraße." [...]

 

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 17.07.2018

12.04.2018 - Süddeutsche Zeitung

Anerkannter Akzent

[...] Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) entfuhr ein Wort der Anerkennung, und das auch noch in nahezu akzentfreiem Englisch: "Congratulation!" Das Lob richtete sich an den renommierten spanischen Architekten Enrique Sobejano, nachdem dieser der Stadtgestaltungskommission seinen Entwurf für einen Geschäfts- und Bürokomplex auf dem Areal der Optimol-Ölwerke im Werksviertel beim Ostbahnhof vorgestellt hatte.[...] 

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 12.04.2018

07.03.2018 - Süddeutsche Zeitung

So sieht der Neubau-Komplex auf dem Gelände der Optimol-Ölwerke aus

[...] Zukunft an der Friedenstraße: Schon 2021 soll der neue Bürokomplex der Familien Maltz und Röck einen interessanten Akzent setzen.[...] 

 

[...] Es ist ein herausragender Standort direkt an der Friedenstraße: Das renommierte Architekturbüro Nieto Sobejano hat den 65 Meter hohen Büroturm entworfen, der das Optimolgelände prägen und fürs gesamte Werksviertel ein neues Wahrzeichen werden soll.[...] 

 

[...] alle betonen, dass das Architektenpaar Fuensanta Nieto und Enrique Sobejano den Anspruch der Familie, den Mut und die Aufbruchstimmung der Gründergeneration für die Zukunft sichtbar zu machen, "ideal erfüllt" habe.[...] 

 

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 07.03.2018

07.03.2018 - Abendzeitung

Mit Kurven und Schwung: Neuer Blickfang im Werksviertel

[...] Dieses Geschäftshaus wird man nicht übersehen: fließend, geschwungen und einladend wirkt die lichte Fassade. Das innovative Gebäude entsteht im Werksviertel an der Friedenstraße - ab Frühjahr 2019.[...] 

[...] Architekt des inspirierenden Gebäudes ist übrigens der Spanier Enrique Sobejano. Er legt Wert auf ein Sich-Begegnen - auf grünen Terrassen und Dächern.[...] 

Quelle: Abendzeitung vom 07.03.2018

06.03.2018 - muenchen.de

Renommierte Architekten bauen auf dem Gelände der Optimolwerke

[...] Das Werksviertel soll ein weiteres Wahrzeichen bekommen: Herzstück des Entwurfs ist aber der baulich eingefasste Innenhof (Foto), der offen in den zentralen Quartiersplatz des Werksviertels übergeht. Die Fassade verzichtet komplett auf rechte Winkel, sondern passt sich durch Abrundungen dem Grundstück an.[...] 

 

Quelle: muenchen.de vom 06.03.2018

09.05.2017 - Münchner Wochenanzeiger

"Privatinvestoren präsentieren eine neue Verkehrsidee"

[...] "Es gibt sie tatsächlich noch: Die Münchner, die in der Hysterie um Stadtverkehr und Radl­hauptstadt einen kühlen Kopf bewahren und auch den Autofahrern eine Daseinsberechtigung einräumen." [...]

[...] "Im Sturm der üblichen Widerstände, scheinen die großen Rathausparteien das Vorhaben gar nicht durchwegs abzulehnen. Denn so könnte eine Verkehrsberuhigung im Hackenviertel und mittelfristig sogar ein Ringschluss für die Fußgängerzone möglich werden" [...]

 

Quelle: Münchner Wochenanzeiger vom 09.05.2017

08.05.2017 - Muenchen.de

"Idee für Mobilitäts-Hotspot am Rindermarkt vorgestellt"

[...] "Im Zuge des Verkehrsversuchs in der Sendlinger Straße sind zahlreiche Parkmöglichkeiten für Autofahrer entfallen, durch den geplanten Abriss des Parkhauses am Färbergraben verschwinden zusätzliche Abstellmöglichkeiten für Autos in der Altstadt." [...]

[...] "Geplant sind 200 bis 250 unterirdische Stellplätze mit Schwerpunkt E-Mobilität sowie Carsharing. Ein automatischer Radlspeicher unter der Erde soll Raum für 100 Zweiräder bieten - und das alles direkt unter dem Rindermarkt." [...]


Quelle: Muenchen.de vom 08.05.2017

04.05.2017 - Münchner Merkur

"Sporthaus Schuster plant Tiefgarage"

[...] "Das Sporthaus Schuster und der Projektentwickler Wöhr + Bauer haben einen spektakulären Plan: Als Co-Investoren wollen sie ein Parkhaus unter dem Rindermarkt realisieren." [...]

[...] "Offenbar fühlten die Investoren schon bei den großen Rathausparteien vor und stießen auf offene Ohren." [...]


Quelle: Münchner Merkur vom 04.05.2017

27.01.2017 - Hallo München

"Arbeiten nehmen Fahrt auf"

[...] "Auf Höhe der jetzigen Fußgängerunterführung an der Kanalstraße soll eine neue, helle Unterführung entstehen." [...] 

[...] "Den Bebauungsplan für das Projekt hat der Planungsausschuss bereits beschlossen. Jetzt hat der Bezirksausschuss Altstadt-Lehel den Bauantrag einstimmig befürwortet." [...]

 

Quelle: Hallo München vom 27.01.2017

18.10.2016 - TZ München + Region

"Unter dem Altstadtring sollen 520 Stellplätze entstehen"

[...] "Die Einfahrtsrampen werden eingehaust, damit die Anwohner nicht vom Lärm belästigt werden. Außerdem werden die Grünflächen links und rechts völlig umgestaltet." [...]

[...] "Die jetzige wenig einladende Fußgängerunterführung unter dem Thomas-Wimmer-Ring wird in die Tiefgarage integriert, sodass man die Autos durch ein Gitter sogar sehen kann." [...]

Quelle: TZ München + Region vom 18.10.2016

20.09.2016 - DEAL Magazin

"Zertifizierter Büroflächenbestand in den Big 7 steigt auf über 6 Mio. m²"

[...] "Die Douglas Holding AG hat einen Mietvertrag über rund 8.000 m² Bürofläche im Düsseldorfer „Duo“ (LEED Gold) im Teilmarkt Grafenberg-Ost unterzeichnet. Der Online-Händler Westwing Group GmbH wird seinen Unternehmenssitz in das „H2O“ im Münchener Norden verlagern, das sich gerade im Bau befindet und über eine LEED Gold - Zertifizierung verfügt." [...]

Quelle: DEAL Magazin vom 20.09.2016

20.09.2016 - Immobilienzeitung

"Nachfrage nach zertifizierten Gebäuden wächst"

[...] "Größere Vermietungen in zertifizierten Gebäuden gingen im ersten Halbjahr u.a. im Hamburger Fleet Office, im Düsseldorfer Duo und im Münchner H2O über die Bühne. Zertifizierte Flächen kamen z.B. in Leinfelden-Echterdingen (SkyLoop), in München (sanierter HVB Tower) und Frankfurt (T8) neu auf den Vermietungsmarkt." [...]

Quelle: Immobilienzeitung vom 20.09.2016

07.04.2016 - Bürgerinformation

Mehr Platz für Fußgänger, weniger Autoverkehr, neuer Wohnraum und viel Grün: Die Stadt München kann mit der WÖHR + BAUER GmbH im Rahmen des derzeit laufenden Bebauungsplanverfahrens viele Verbesserungen für die östliche Altstadt verkünden. Um den Standort östlich des Hofbräuhauses städtebaulich aufzuwerten und verkehrlich zu entlasten, haben Stadtrat und Bezirksausschuss 2007 bei vorheriger Errichtung einer Tiefgarage unter dem Thomas-Wimmer-Ring den Abriss des Fina-Parkhaues an der Hildegardstraße beschlossen.

Für den Neubau in der Hildegardstraße wurde vom Stadtrat eine Nutzungsmischung aus Büros, Dienstleistung, Einzelhandel, Gastronomie und Kultur sowie ein Wohnanteil von 30 Prozent vorgeschrieben. Zusätzlich zu den aus der Nutzung vorgeschriebenen Stellplätzen sollen dort 67 Anwohnerstellplätze errichtet werden.

Nachdem der Entwurf für die Tiefgarage der WÖHR + BAUER von der Jury der Stadt prämiert wurde und WÖHR + BAUER anschließend den Zuschlag für den Grundstückskauf an der Hildegardstraße und das Erbbaurecht für eine öffentliche Tiefgarage unter dem Thomas-Wimmer-Ring erhalten hat, wurden die Konzepte im Dialog mit Bürgern, Experten, Stadtteilpolitkern und Verwaltung stetig verfeinert und verbessert. Die neue Tiefgarage soll so realisiert werden, dass sie den von der Stadt vorgegebenen Korridor für mögliche Fahrspuren freihält. Auch nach dem laut Bebauungsplanverfahren beabsichtigten Baubeginn soll die von den Anwohnern angeregte Option zur Reduzierung des Thomas-Wimmer-Rings von drei auf zwei Spuren pro Fahrtrichtung bestehen bleiben. Im Zuge dessen soll dem Wunsch der Anwohnerinnen und Anwohner entsprechend die Möglichkeit, einen oberirdischen Fußgängerüberweg zu realisieren, geprüft werden. WÖHR + BAUER konzipiert die Tiefgarage so, dass dies möglich ist und steht dem Anliegen unterstützend gegenüber. Zusätzlich soll dazu eine barrierefreie Unterführung entstehen, die mit einer hellen und teilweise verglasten Architektur das Sicherheitsgefühl der Passanten verbessert. Um auf das veränderte innerstädtische Mobilitätsverhalten zu reagieren, dient die Unterführung neu zugleich als Mobilitäts-Hotspot mit Radverleihstation.

WÖHR + BAUER legte während des gesamten Planungsprozesses großen Wert auf die intensive Abstimmung mit Bürgerinnen und Bürgern. Neben den Architektenwettbewerben für die Gestaltung der Wohn- und Geschäftshäuser an der Hildegardstraße und der Bauwerke und Oberflächen am Thomas-Wimmer-Ring wurden Anwohnerinnen und Anwohner auch mehrmals zu Informationsveranstaltungen und Architektenentwurfs-Ausstellungen eingeladen.

 

Viel Platz für Dauermieter:

Das marode Parkhaus an der Hildegardstraße soll durch eine Tiefgarage ersetzt werden, die gut erreichbar direkt am Altstadtring liegt. So kann der Verkehr dort abgefangen werden und vermindert damit die Verkehrsbelastung im Quartier Hildegard-, Neuturm- und Hochbrückenstraße. Zugleich kann für die im heutigen Fina-Parkhaus gebundenen Anwohnerstellplätze ortsnah Ersatz geschaffen werden.

Die neue Tiefgarage wird insgesamt Platz für 520 Stellplätze bieten. Mehr als die Hälfte der Parkplätze können von Anliegern angemietet werden. Neben den 33 Anwohnerstellplätzen, die sich aus den Stellplatzbindungen der heutigen Hochgarage ergeben, sind unter den 467 neu geschaffenen öffentlichen Stellplätze bis zu 233 Plätze zur Vermietung an Dauermieter zulässig. 20 Stellplätze sind für die städtische Straßenreinigung reserviert.

Für den Neubau an der Hildegardstraße ist am 27.1.2015 in der Stadtgestaltungskommission die Entscheidung bestätigt worden, dass der Entwurf von Hild und K Grundlage des weiteren Planungs- und Genehmigungsverfahrens werden soll. Die ersten Preisträger des Architektenwettbewerbs, Nieto Sobejano Architectos, konnten Bedenken z.B. von Vertretern der Heimatpflege und des Denkmalschutzes auch mit guter Überarbeitung nicht überwinden.

Bereits ein Jahr zuvor im Januar 2014 war die Preisgerichtsentscheidung für die Tiefgarage TOM gefallen. Der Entwurf von Stefanie Jühling Landschaftsarchitektin/Stadtplanerin und Steidle Architekten überzeugte Preisgericht und Verwaltung mit schlüssigem Konzept, spannenden Materialien und klarer Struktur. Besondere Anerkennung fanden die Zu- und Abfahrtsbauwerke nicht nur wegen ihrer Gestaltung, sondern vor allem auch wegen ihrer Lärmschutzfunktion. Landschaftsarchitektin Stefanie Jühling greift die charakteristische Situation am Knöbelblock gestalterisch auf. Die dortigen Senkrechtparkstreifen blieben zwar erhalten, würden jedoch mit Baumblöcken aufgelockert, um ein Rhythmus aus Grünfläche und Platzsituation zu schaffen.

Verkehrsfluss während der Bauphase

Um den Verkehrsfluss auf dem Thomas-Wimmer-Ring während der zweieinhalb- bis dreijährigen Bauphase der Tiefgarage so wenig wie möglich zu beeinträchtigen, werden stets mindestens zwei Fahrspuren in jede Fahrtrichtung aufrechterhalten. Zusätzlich steht für Radler und Fußgänger in jeder Richtung ein ca. zwei Meter breiter, geschützter Fuß- und Radweg zu Verfügung. Beeinträchtigungen durch Lärm und Staub werden durch die bereichsweise angewandte modifizierte Deckelbauweise minimiert. Der Busparkplatz am Thomas-Wimmer-Ring entfällt während der Bauzeit komplett.

Quelle: Bürgerinformation vom 07.04.2016

12.03.2016 - Süddeutsche Zeitung/Alfred Dürr

"Hoch hinaus"

[...] "Im Schatten des ehemaligen Flughafen-Towers wird das Richtfest für die neue Firmenzentrale der Brainlab AG gefeiert. Auch den markanten Turm will das Unternehmen nach 24 Jahren wieder beleben." [...]

[...] "Der Tower Riem sei für alle Beteiligte eine „Erfolgsgeschichte“, sagte Wolfgang Roeck, der Geschäftsführer von Wöhr und Bauer. Es ist auch seinem Verhandlungsgeschick zu verdanken, dass er Brainlab für das Areal interessieren konnte und den Zuschlag für das städtische Grundstück erhielt." [...]

 

Quelle: Süddeutsche Zeitung/Alfred Dürr vom 12.03.2016

11.03.2016 - Abendzeitung

"Richtfest am alten Tower" [...] "Geschickt haben pmp-Architekten, München und der Projektentwickler Wöhr + Bauer den ehemaligen Arbeitsplatz der Fluglotsen integriert. Vier Brücken werden von dem roten Backsteinrelikt, das künftig als Lounge und Showroom der Brainlab Hightech-Medizintechnik dient, zum Neubau führen." [...]

Quelle: Abendzeitung vom 11.03.2016

11.03.2016 - Münchner Merkur

"Vom Ladenhüter zum Wahrzeichen" [...] "Es war ein Münchner Wahrzeichen und wird wieder eines sein: Der alte Flughafen-Tower spielt beim Neubau für das Medizintechnik-Unternehmen Brainlab AG eine zentrale Rolle. Gestern war in Riem Richtfest für die neue Firmenzentrale." [...]

[...] "Positiv überrascht ist Brainlab-Chef Vilsmeier vom schnellen Fortschritt des Bauprojekts. Erst vor einem Jahr fand der Spatenstich statt, inzwischen sind nicht nur 70 000 Kubikmeter Erdreich ausgehoben, 22 500 Kubikmeter Beton gegossen und 4300 Tonnen Stahl verbaut worden, auch der Innenausbau läuft auf Hochtouren." [...]

Quelle: Münchner Merkur vom 11.03.2016

14.12.2015 - Süddeutsche Zeitung

"Hoch hinaus in den Norden"

[...] "Investoren wollen auf den spärlich bebauten Industriearealen des Knorr-Bremse-Konzerns ein modernes Büro- und Wohnquartier entwickeln." [...]

[...] "Unabhängig von solchen Debatten über Architektur entwickelt sich das ehemalige Industrieareal zum „Olympia Business Park“ stetig weiter. Seit einigen Jahren steht das Vier-Sterne-Hotel Leonardo an der Moosacher Straße. Zwischen diesem Bau und dem künftigen Ensemble mit dem Hochhaus ist der Rohbau für das Bürogebäude namens „H2O“ seit September fertig. Nach Auskunft des Investors Wöhr und Bauer ist die Nachfrage nach Büros rege. Der Standort sei attraktiv, die Lage in unmittelbarer Nähe des Olympiaparks sei gut. Über den Mittleren Ring hat man eine Verbindung zu den Autobahnen. Direkt vor dem Gebäude befindet sich die U-Bahn-Station Oberwiesenfeld." [...]

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 14.12.2015

19.09.2015 - Abendzeitung München

Eine Immobilie setzt Maßstäbe für neuen Münchner Bürostandort [...]

[...] „Durch den geschickten Einsatz von Geothermie und moderner Dämmsysteme können 50 Prozent des Heizenergiebedarfs und 70 Prozent des Kühlenergiebedarfs regenerativ über Grundwasser abgedeckt werden“,erläuterte Roeck. Nachhaltigkeit war Wöhr + Bauer bei dem gesamten Objekt wichtig. Denn dadurch wird die Immobilie dem Konzept des urbanen und naturnahen Arbeitens gerecht. [...]

Quelle: Abendzeitung München vom 19.09.2015

27.06.2015 - Abendzeitung München

[…] Brainlab siedelt sich beim Riem Tower an […]

[…] Die Vision, dass hier etwas Besonderes entstehen kann, hatten allen voran Wolfgang Roeck, Geschäftsführer der WÖHR + BAUER GmbH, und Stefan Vilsmeier, Vorstandsvorsitzender der Brainlab AG. Beide haben bewiesen, dass sie Ideen umsetzen können - Roeck hat zum Beispiel die Firmenzentrale von Linde in die Innenstadt geholt, Vilsmeier hat aus einem kleinen Start-up-Unternehmen das Brainlab in nur einem Vierteljahrhundert zu einem Weltunternehmen gemacht. […]

Quelle: Abendzeitung München vom 27.06.2015

19.06.2015 - Münchner Merkur

Der Tower des früheren Flughafens in Riem wird aus seinem Dornröschenschlaf geweckt

[...] Das ehemalige Tor zur Welt, für seine Firma soll es nun zum Sinnbild für Innovationen werden. „Brainlab macht im weiteren Sinne Navigation, genau die Aufgabe eines Flughafentowers.“ [...]

[…] Der Siegerentwurf des Architekturbüros kadawittfeld umfasst mit seiner Glasfassade den Tower wie ein transparentes Schild. […]

[...] Investor und Projektentwickler ist die Münchner Firma Wöhr und Bauer, die aktuell auch die Neubebauung auf dem Areal des heutigen Fina-Parkhauses an der Hildegardstraße plant. […]

[...] „Ich bin froh und stolz, eine Unternehmerpersönlichkeit wie Stefan Vilsmeier in München begrüßen zu können“, betonte OB Reiter. Die Ansiedlung des Weltführers in der Medizin-Technologie sei ein Plus fürs Image Münchens und habe „entsprechende Nebeneffekte“ für den Stadthaushalt. [...]

Quelle: Münchner Merkur vom 19.06.2015

18.06.2015 - Süddeutsche Zeitung

[...] Das Medizintechnologie-Unternehmen Brainlab legt in der Messestadt den Grundstein für die neue Firmenzentrale. [...]

[...] Wolfgang Roeck: Bereits kurz nach Baustart hat das Fonds-Unternehmen Wealth Cap, eine Tochter der Hypo Vereinsbank, das Projekt gekauft und wird es nach Fertigstellung übernehmen. [...]

[...] Wie ein Schild umschließt der moderne Bau aus Glas und Stahl den Tower. Der Entwurf des Aachener Büros Kadawittfeldarchitektur zusammen mit pmp Architekten schmiegt sich also gewissermaßen um den Turm. [...]

[...] Auch Klaus Dittrich, der Chef der Münchner Messe, strahlte bei der Grundsteinlegung: „Bisher war das Grundstück eher ein Schandfleck, bald können wir uns über die repräsentative Eingangssituation zur Messestadt freuen.“ [...]

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 18.06.2015

25.03.2015 - Süddeutsche Zeitung

DIE TIEFGARAGE UNTER DEM THOMAS-WIMMER-RING ERÖFFNET CHANCEN AN DER OBERFLÄCHE

[...] Statt bisher sechs Spuren sind künftig vier Spuren vorgesehen. Auf dem Mittelteiler sollen Bäume wachsen. Grüner soll es auch an den Straßenrändern werden. Wie die Landschaftsarchitektin Stefanie Jühling sagte, plane man zum Beispiel vier Baumgruppen vor dem Wohnkomplex des sogenannten Knöbelblocks entlang der Fahrbahn: "Da darf es nicht aussehen wie irgendwo in der Stadt, hier wollen wir eine ganz besondere Situation entstehen lassen." Ein großer Wunsch sei es nach wie vor, den jetzt noch abgeschotteten Hinterhof des Museums Fünf Kontinente zu öffnen. Es könnte ein kleiner Park entstehen, der Bestandteil der verschönerten Oberfläche am Altstadtring wird. [...]

Norbert Weigler (Grüne) appellierte eindringlich an die Bürger, die städtebauliche Chance einer neuen Oberflächengestaltung zu erkennen: "Die Situation bietet Vorteile, eine Bausünde aus der Vergangenheit wird beseitigt." Auch Wolfgang Püschel (SPD), der stellvertretende BA-Vorsitzende, wies auf die wichtigen Impulse durch die Tiefgarage hin. Der unmittelbar benachbarte Isartorplatz könne endlich attraktiver für die Bürger werden. Diese Verbesserung stehe auf der Projektliste ganz oben, sagte Christine Weis-Hiller vom Planungsreferat. Das bedeutet auch eine Verkleinerung der riesigen Kreuzung vor dem Isartor und eine schönere Zweibrückenstraße. [...]

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 25.03.2015

29.01.2015 - Süddeutsche Zeitung

“Bloß nicht zu spektakulär”… Wie viel moderne Architektur verträgt das Zentrum der Stadt? (…) Daumen hoch hieß es am Ende für den avantgardistischen Neubau des Hotels Königshof am Stachus. Anders sieht es dagegen für die Erweiterung des Hotels Mandarin Oriental auf dem Areal des Fina-Parkhauses aus. Hier konnte sich ein futuristischer Entwurf nicht durchsetzen. Es wird dafür ein Gebäude-Ensemble kommen, das alles unternimmt, um an dieser Stelle nicht als Fremdkörper zu erscheinen. (…) Der Investor – das Unternehmen Wöhr und Bauer – beauftragte das Münchner Büro Hild und K. mit der Ausarbeitung des Projekts.Das passe mit seinen Dächern, Fassaden, Plätzen und Wegen in die Altstadt, sagte Stadtheimatpfleger Gert Goergens:”Die Altstadt kann an dieser Stelle nicht aufgesprengt werden, das wäre der Beginn einer Umstrukturierung ungeahnten Ausmaßes.”

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 29.01.2015

11.07.2014 - Abenzeitung München

“Am Isartor soll’s schöner werden” … Der Platz solle endlich grüner und für Fußgänger lebendiger werden … Einen Impuls erhofft sich der Bezirksausschuss zudem durch die geplante Tiefgarage unterm Thomas-Wimmer-Ring. Unter dem Altstadtring wird für das Projekt schon bald gebaut …”

Quelle: Abenzeitung München vom 11.07.2014

02.07.2014 - Münchner Merkur

“Versifft und runtergekommen” Bürgerinitiative macht sich für Verschönerung des Isartorplatzes stark … Wolfgang Püschl (SPD) ist stellvertretender Vorsitzender des BA Altstadt-Lehel. Auch er setzt sich seit Jahren für eine Veränderung des Platzes ein. Püschl zufolge zeigte sich das Kreisverwaltungsreferat für eine dauerhafte Sperrung der Kanalstraße bis zur Thierschstraße offen. Jedoch wolle man laut Püschl abwarten, bis die Tiefgarage am Thomas-Wimmer-Ring fertiggestellt wird, ehe man solche Experimente wage. Das wiederum könnte dann die Voraussetzung sein, den Isartorplatz grundlegend zu verändern …”

Quelle: Münchner Merkur vom 02.07.2014

27.06.2014 - Süddeutsche Zeitung

“Platz da” … Der Isartorplatz als ein lebendiger Ort mitten in der Stadt – das ist mit solchen Festen eher die Ausnahme und bestimmt nicht die Regel im Alltag … Die Mitglieder der Interessengemeinschaft Isartorplatz hoffen, dass von dem Tiefgaragen-Projekt unter dem nahe gelegenen Thomas-Wimmer-Ring ein starker Impuls für den Platz ausgeht. Die Bauarbeiten für das Mammut-Vorhaben unter dem Altstadtring stehen bevor … Entscheidend sei nun, dass der Isartorplatz im Zusammenhang mit der neuen Tiefgarage geplant werde …”

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 27.06.2014

26.04.2014 - Süddeutsche Zeitung

“INNERE WERTE” … Wohl kein anderes Gebiet der Altstadt hat sich in den vergangenen 20 Jahren so gewandelt wie das Angerviertel….Das hässliche und abweisende Parkhaus aus den Sechzigerjahren mit einer Tankstelle ist endlich verschwunden. Dort steht jetzt ein attraktiver Neubau, der die Zentrale des Linde-Konzerns beherbergt – und auch teure Eigentumswohnungen, eine öffentliche Tiefgarage und Läden … ”

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 26.04.2014

27.03.2014 - BILD München

“MANDARIN ORIENTAL BAUT AN FÜR 124 MILLIONEN EURO – … ”Das Luxushotel Mandarin Oriental an der Neuturmstraße wird für 124 Millionen Euro umgebaut und vergrößert …”

Quelle: BILD München vom 27.03.2014

27.03.2014 - Abenzeitung München

“FÜR 124 MILLIONEN EURO: MANDARIN ORIENTAL WIRD GRÖSSER – … ”Die südostasiatische Hotelkette hat dafür einen Vertrag mit dem Projektentwickler Wöhr + Bauer geschlossen, der das Grundstück 2013 von der Stadt München kaufte – für 50 bis 60 Millionen Euro. „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Mandarin Oriental“, sagt Geschäftsführer Wolfgang Roeck. „Das neue, hochwertige Multifunktionsgebäude soll Münchner Bürger und internationale Besucher gleichermaßen anziehen.“

Quelle: Abenzeitung München vom 27.03.2014

27.03.2014 - Süddeutsche Zeitung

“MEHR PLATZ IM MANDARIN ORIENTAL – … ”51 neue Gästezimmer des Mandarin Oriental sind geplant, dazu kommen ein weiteres hoteleigenes Restaurant mit Bar, ein Fitnesscenter mit Schwimmbad und Räume für Hotellogistik und Serviceeinrichtungen.”

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 27.03.2014

27.03.2014 - welt.de

“LUXUS FÜR MILLIONEN – … ”Unser Ziel ist es, einen pulsierenden Standort zu entwickeln, der das Beste aus dem Spannungsbogen von Münchner Tradition bis Moderne umfasst,” erklärt Projektentwickler Wolfgang Roeck selbstbewusst.”

Quelle: welt.de vom 27.03.2014

26.03.2014 - tz.de

“MANDARIN ORIENTAL ERWEITERT STAMMHAUS – … ”Der Münchner Mandarin-Oriental-Chef Wolfgang Greiner zeigt schon mal, wo’s langgeht: Die Hotelkette wird ihr Stammhaus in der Neuturmstraße erweitern – genau gegenüber des Luxus-Hotels, wo jetzt noch das Parkhaus steht.”

Quelle: tz.de vom 26.03.2014

26.03.2014 - Abenzeitung München

“FÜR 124 MILLIONEN EURO: MANDARIN ORIENTAL WIRD GRÖSSER – … ”Die südostasiatische Hotelkette hat dafür einen Vertrag mit dem Projektentwickler Wöhr + Bauer geschlossen, der das Grundstück 2013 von der Stadt München kaufte – für 50 bis 60 Millionen Euro. „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Mandarin Oriental“, sagt Geschäftsführer Wolfgang Roeck. „Das neue, hochwertige Multifunktionsgebäude soll Münchner Bürger und internationale Besucher gleichermaßen anziehen.“”

Quelle: Abenzeitung München vom 26.03.2014

07.03.2014 - br.de

“BRAINLAB” ZIEHT NACH RIEM – … ”Der Vertrag zwischen der “Brainlab AG” und dem Projektentwickler “Wöhr & Bauer” wurde am Donnerstag (06.03.14) unterzeichnet: “Wöhr & Bauer” hatten die Rechte für das Grundstück von der Stadt schon im letzten Herbst erworben – sie werden auf dem rund 25.000 Quadratmeter großen Areal direkt an den denkmalgeschützten Tower einen verglasten Bürokomplex bauen.”

Quelle: br.de vom 07.03.2014

07.03.2014 - Münchner Merkur

“BRAINLAB” ZIEHT NACH RIEM – … ”Gestern Vormittag wurde der Mietvertrag zwischen der Brainlab AG und dem Münchner Projektentwickler “Wöhr + Bauer” unterzeichnet.”

Quelle: Münchner Merkur vom 07.03.2014

07.03.2014 - Süddeutsche Zeitung

DER TOWER WIRD ZUR FIRMENZENTRALE – … ”Der Vertrag ist unterzeichnet, die Tinte ist trocken, und alle sind glücklich: Am Donnerstag wurde der Feldkirchner Medizingerätehersteller Brainlab offizieller Mieter des Münchner Projektentwicklers Wöhr+Bauer.”

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 07.03.2014

07.03.2014 - tz München

MEDIZINTECHNIKER ZIEHEN IN DEN ALTEN TOWER – … "Natürlich zieht die auf softwaregestützte Medizintechnik spezialisierte Firma nicht nur in den Tower. Wöhr + Bauer errichtet nebenan auch einen großen Neubau: Insgesamt wird das neue Firmengelände 24.500 Quadratmeter Nutzfläche umfassen.”

Quelle: tz München vom 07.03.2014

07.03.2014 - Bild München

MEDIZINTECHNIKER ZIEHEN IN DEN TOWER – … " Das Medizintechnologie-Unternehmen “Brainlab” zieht Anfang 2017 auf das Gelände des ehemaligen Flughafens. Vorstands-Chef Stefan Vilsmeier (46) und Wolfgang Roeck (52), Chef des Projektentwicklers „Wöhr+Bauer“, unterzeichneten am Donnerstag im Haus der Bauindustrie den Mietvertrag (300 Seiten, 15 Jahre Laufzeit) für das 1,3 Hektar große Areal.”

Quelle: Bild München vom 07.03.2014

06.03.2014 - bild.de

BRAINLAB UNTERZEICHNET TOWER-MIETVERTRAG – … Das Medizintechnologie-Unternehmen “Brainlab” zieht Anfang 2017 auf das Gelände des ehemaligen Flughafens. Vorstands-Chef Stefan Vilsmeier (46) und Wolfgang Roeck (52), Chef des Projektentwicklers „Wöhr+Bauer“, unterzeichneten am Donnerstag im Haus der Bauindustrie den Mietvertrag (300 Seiten, 15 Jahre Laufzeit) für das 1,3 Hektar große Areal.”

Quelle: bild.de vom 06.03.2014

05.02.2014 - Süddeutsche Zeitung

AUTOS SCHAFFEN PLATZ FÜR MENSCHEN – … Der Investor Wöhr und Bauer will nicht nur eine bestens funktionierende bauliche Infrastruktur für die Tiefgarage. Auch der „qualitätsvollen Gestaltung“ der oberirdischen Zu- und Abfahrten oder der neuen Fußgängerunterführung unter dem Altstadtring messe man besondere Bedeutung zu, heißt es.."

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 05.02.2014

15.01.2014 - Abendzeitung München

RIEM: DAS GLASSCHILD UND DER TOWER – … Bei der Präsentation nannte Susanne Ritter vom Planungsreferat die Pluspunkte des Entwurfs: den freigestellten Tower, die doppelte Glasfassade als Kontrast und neutraler Rahmen dazu und die Freiflächen als schlüssige Fortentwicklung zum Messevorfeld.”

Quelle: Abendzeitung München vom 15.01.2014

14.01.2014 - Süddeutsche Zeitung

ANSCHLUSS FÜR DEN TOWER – Projektentwickler für den Neubau am Tower ist Wöhr + Bauer – ein Investor, der markante Großprojekte auf seiner Liste hat: etwa die Linde-Zentrale am Oberanger, die künftige Tiefgarage unter dem Thomas-Wimmer-Ring oder den Nachfolgebau für das Parkhaus neben dem Hotel Mandarin Oriental.”

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 14.01.2014

14.01.2014 - IZ Immobilien Zeitung – Online

BRAINLAB-ZENTRALE MÜNCHEN NACH KADAWITTFELDARCHITEKTUR-PLAN – … Der Entwickler Wöhr+Bauer wird die neue Firmenzentrale des Medizintechnikunternehmens Brainlab am ehemaligen Flughafengelände in München-Riem nach einem Entwurf des Büros kadawittfeldarchitektur, Aachen, bauen.”

Quelle: IZ Immobilien Zeitung – Online vom 14.01.2014

13.01.2014 - Münchner Merkur

MODERNE KULISSE FÜR DEN ALTEN FLUGHAFENTOWER – … Ein langgestrecktes Gebäude mit Glasfassade, dominiert von dem markanten roten Turm mit Glaskanzel: So sieht der Siegerentwurf für die neue Firmenzentrale des Medizintechnik-Unternehmens Brainlab auf einem Filetgrundstück neben der Messe München aus.”

Quelle: Münchner Merkur vom 13.01.2014

07.01.2014 - Münchner Merkur

MEDIZIN FÜR DEN ALTEN TOWER – … Der Entwurf des Siegers „kadawittfeldarchitektur“ aus Aachen besteche durch seine einmalige Fassadengestaltung, so die Begründung der Jury. Ein wichtiger Punkt, schließt sich damit immerhin eine prominente städtebauliche Lücke im Einfahrtsbereich zur Münchner Messe und dem Internationalen Kongresszentrum.”

Quelle: Münchner Merkur vom 07.01.2014

10.12.2013 - Münchner Merkur

FLUGHAFEN-TURM ALS WAHRZEICHEN – … Viele potenzielle Investoren fanden keine Antwort. Drei Ausschreibungen liefen ins Leere. Aus lauter Verzweiflung dachte die Stadt sogar über eine Verschiebung des Bauwerks nach – und verwarf die Idee wieder. Nun sieht es endlich nach einem Happy-End für den 35 Meter hohen, rostfarbenen Turm aus.”

Quelle: Münchner Merkur vom 10.12.2013

01.12.2013 - polis – Magazin für Urban Development

WÖHR + BAUER: TOWERGRUNDSTÜCK … ”Eine prominente städtebauliche Lücke im Einfahrtbereich zur Messestadt Riem soll endlich geschlossen werden: Im November konnte das Kommunalreferat mit der WÖHR + BAUER GmbH einen Optionsvertrag über den Verkauf des so genannten Towergrundstücks abschließen.”

Quelle: polis – Magazin für Urban Development vom 01.12.2013

25.11.2013 - SZ (Landkreisausgaben)

DER SCHIEBETURM VON RIEMA – … ” Der Kommunalreferent dachte an Wöhr + Bauer, eine Firma, die sich mit dem sogenannten Spundwandverfahren am Bau einen Namen gemacht hatte. Markwardt nahm Kontakt mit dem Unternehmen auf."

Quelle: SZ (Landkreisausgaben) vom 25.11.2013

20.11.2013 - SZ (Landkreisausgaben)

ZENTRALE MIT AUSSICHT… ”An der geschwungenen Glasfassade, die vor das Gebäude gehängt werde, könne man gleich sehen, dass hier ein dynamisches, mit Technik befasstes Unternehmen seinen Sitz habe. Der Tower komme mit dieser Lösung besonders gut zur Geltung, bleibe das weitgehend frei stehende Wahrzeichen der Messestadt.”

Quelle: SZ (Landkreisausgaben) vom 20.11.2013

16.11.2013 - SZ (Landkreisausgaben)

BRAINLAB ZIEHT VON FELDKRICHEN NACH RIEM – … ”Schon dreimal, nämlich 1995, 2006 und 2009, hatte die Stadt versucht, das Towergrundstück zu verkaufen – vergeblich. Erst jetzt gelingt es, die verbliebene Baulücke im Einfahrtsbereich zur Messestadt Riem zu schließen.”

Quelle: SZ (Landkreisausgaben) vom 16.11.2013

02.08.2013 - Abenzeitung München

GOLDMEDAILLE FÜRS H2O – …”Die von Wöhr + Bauer konzipierte Büroimmobilie überzeugte das Gremium des weltweit erfolgreichsten Gebäudezertifizierungssystems für Nachhaltigkeit mit hoher Energieeffizienz, geringem Wasserverbrauch und dem Einsatz ökologischer Materialen.”

Quelle: Abenzeitung München vom 02.08.2013

07.06.2013 - Süddeutsche Zeitung

VON OBEN NACH UNTEN – Das städtische Parkhaus an der Hildegardstraße in der Innenstadt wird abgerissen, als Ersatz entsteht am Thomas-Wimmer-Ring eine neue Tiefgarage mit 520 Stellplätzen.

SZ. “Das Münchner Unternehmen kennt sich aus mit Parkhäusern und exklusiven Innenstadt-Immobilien. In München hat Firmenchef Roeck unter anderem die Anwohnertiefgarage unter der Donnersberger Straße errichtet, ebenso den „Angerhof“ genannten Komplex am Oberanger mit dem im Jahr 2010 vom ADAC ausgezeichneten Parkhaus”

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 07.06.2013

07.06.2013 - Abenzeitung München

PARKEN UNTER TAGE – “Wieder verschwindet ein Schandfleck: Das Parkhaus gegenüber vom Luxushotel “Mandarin Oriental” in der Altstadt wird abgerissen, ein neues unterm Altstadtring gebaut”

Quelle: Abenzeitung München vom 07.06.2013

07.06.2013 - Münchner Merkur

PARKHAUS MUSS WEG: “Es ist ein Mammut-Bauvorhaben: Seit Jahren plant die Stadt, das Parkhaus an der Hildegardstraße abzureißen und dort neu zu bauen. Als Ersatz entsteht eine Tiefgarage unter dem Thomas-Wimmer-Ring. Jetzt sind die Immobilienverträge abgeschlossen und notariell beurkundet.”

Quelle: Münchner Merkur vom 07.06.2013

11.03.2013 - Süddeutsche Zeitung

WASSER ALS LEITMOTIV “Der Olympia Business Park auf dem ehemaligen Gelände der Knorr Bremse AG in der Moosacher Straße ist nach Meinung von Branchen-Experten eines der zukunftsträchtigsten Immobilienprojekte der Stadt München.”

Die SZ titelt: “Das H2O, das Leonardo Royal Munich Hotel und der 72 Meter hohe Olympia Office Tower verkörpern die Zukunft des ehemaligen KnorrBremse-Areals”. Der Beitrag stellt auch die positiven Veränderungen rund um den Olympiapark vor. Im Rahmen der Bewerbung um die Olympischen Spiele hat Stadtbaurätin Merk ein Entwicklungskonzept für eine Grünverbindung entlang der Landshuter Allee vorgestellt. Demnach liege das H20, so die SZ, “mitten in dem erweiterten Grünzug”.

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 11.03.2013

29.01.2013 - Süddeutsche Zeitung

GELUNGENE BÜROLANDSCHAFT “Als eine „städtebaulich sehr feine und gelungene Bürolandschaft“ lobte die Stadtgestaltungskommission bei ihrer jüngsten Sitzung den geplanten und bis zu sieben Geschosse hohen Komplex „H20“ des Investors WÖHR + BAUER an der Moosacher Straße”, heißt es in der SZ.

Der großflächig bebilderte Bericht in der Wochenendausgabe gibt das positive Votum der Expertenrunde wieder, die den Stadtrat in Architekturfragen berät. Die Stadtgestaltungskommission hob unter anderem das Erscheinungsbild der Außenanlagen hervor.

Die energetisch hocheffiziente Büroimmobilie „H20“ wird Bestandteil des künftigen Olympia Business Park, dessen Gebäude entlang einer mit Bäumen und Wasserflächen großzügig gestalteten Achse angeordnet sind.

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 29.01.2013